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MITWIRKENDE

Mitglieder der AG Mobilität 2028, die das Konzept Mehr Stadt zum Leben erarbeitet hat

Matthias Dittmer

gebürtiger Potsdamer, Publizist und Schauspieler, seit mehr als 30 Jahren aktiv in verschiedenen Landesverbänden von Bündnis90/Die Grünen. 1993 in Rostock Gründer der Initiative Vorrang dem Fußgänger. Seit 1995 Berliner. 2006 Initiator der Kampagne Fahrstühle für die U2 und 2013 Mitbegründer und Sprecher der BI Ein offenes Schloss für eine weltoffene Stadt. Im November 2014 Initiator der AG Mobilität 2028..

Cornelia Dittrich

In Freiburg i.Br. geboren, mit der Ökobewegung großgeworden, dazu ein Architekturstudium in Stuttgart, das die Augen öffnete für die ästhetischen Ansprüche an den öffentlichen Raum und seine soziale Bedeutung. „Straßen für Menschen“ ist ihr Motto, das gleichnamige Buch von Bernard Rudowsky ist so alt wie sie. Als Mutter von drei Kindern ist ihr die Perspektive der (kleinsten) Fußgänger und der Drei- und Zweiradfahrer auf die Stadt sehr gewärtig. Seit 20 Jahren in Berlin, seit 8 Jahren vielfältig aktiv für eine lebenswerte Stadt, organisiert z.B. Weltspieltage und temporäre Spielstraßen. Noch nie ein Auto besessen und noch nie eins vermisst

Dr. Frank Geraets

55, ist Mathematiker und Informatiker, arbeitet in der Konzernstrategie der Deutschen Bahn, befasst sich dort mit Trendforschung und Innovationsmanagement und leitet die StationsOffensive, ein Projekt, das die Errichtung von einigen hundert neuen Haltepunkten in Deutschland organisiert. Im ersten beruflichen Leben war er Hochschullehrer an der FU Berlin. Politische Erfahrung hat er sowohl in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg als auch als Schatzmeister des grünen Kreisverbands Berlin-Pankow gesammelt. Er ist Fahrradfahrer,  einer der Erfinder der Bärenkarte und träumt von einer autofreien Stadt. Kurz vor dem Mauerfall kam er aus dem Rheinland nach Berlin und genießt als Film- und Schauspielfan das Kulturangebot der "tolerantesten Stadt der Welt".

Dr.-Ing. Wolfgang Hauschild

Ostfriese, Schule in Hamburg, Bund in Norddeutschland, Praktikum Blohm+Voss. Maschinenbau TU Berlin, Wiss.Ass. Technische Mechanik, Wiss.Ang. Schienen- fahrzeugdynamik, Promotion, ötv Betriebsgruppe TU Berlin. TUB AG Wiss.Kontakte mit VR China besucht Universitäten/Forschung, 1976, 14 Tage; Besuch von Universitäten/Forschung Schienenfahrzeuge in USA, 1980, 4 Wochen. Mitbegründung SFE GmbH im Berliner Innovations/Gründerzentrum, freier Mitarbeiter MAN Technologie GmbH. Eigenes Ingenieurbüro, Berechnungen Schienenfahrzeugdynamik (siehe mein Profil unter Bahntechnik). Industrie im Umland und Verbände/Politik in Berlin kommen hinzu. Ab Sommer 97 Mitarbeit von Verkehrsbereich bis LAG Mobilität der Grünen Berlin. Mitarbeit "Grünes Zielnetz Berlin-Umland 2020" (Dez.2007) LAG Verkehr/Landesentwicklung Berlin/Brandenburg. Kultur in vollen Zügen wie Monarchie und Alltag auf WG Feten, Nina Hagen, Christo, Patti Smith, MoMA, Franzosen, Otto Piene, ImEx, GalleryWeekend, KDK Straßenfest.

Martin Lutz

geboren vor 58 Jahren in Nürnberg kam er 1980 nach Berlin, um sein Studium der Meteorologie und Luftreinhaltung abzuschließen. Danach ging er zum Senat, wo er in der Umweltverwaltung mit der Konzeption und Umsetzung wirksamer Maßnahmen, wie der Umweltzone, dafür kämpft, die Berliner Luft von Feinstaub und und anderen Luftschadstoffen zu befreien. Da war es nahe liegend, sich gleichzeitig als Lobbyist für das Zero-Emission-Vehicle Fahrrad zu betätigen: seit den 80-er Jahren ist er im ADFC aktiv, in den 90-er Jahren und derzeit als Bürgerdeputierter im Verkehrsausschuss der BVV Steglitz-Zehlendorf und seit gut sechs Jahren nun auch bei den Grünen im Berliner Südwesten und in der LAG Mobilität.


Ludger Palz

46 Jahre, ist Geograph und Verkehrsplaner. Nach dem Studium an der Universität Trier kam er Ende der 1990er nach Berlin. Beruflich setzt sich Ludger für mehr und bessere Bahnhöfe ein, privat ist er gern und oft per Rad unterwegs. Da der Autobahnneubau ein "Dinosaurier" des 20. Jahrhunderts ist, engagiert er sich in Berlin -und als gebürtiger Westfale- auch in seiner alten Heimat gegen eine weitere Verschandelung  unserer Umwelt mit Asphalt.

Roland Prejawa

Geb. 1961 in Charlottenburg, verheiratet, 2 Kinder, Dipl.-Kaufmann und Touristikfachwirt. Nach dem Abitur gründete ich 1982 das Berliner Busunternehmen Gullivers Reisen und war dort bis 2006 in der Geschäftsleitung aktiv. Danach leitete ich erst einmal ein Afrikanisches Restaurant, war in dem Club „Tresor“ als kaufmännischer Leiter beschäftigt und darauf folgte meine Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter der Strandbar „Lichtpark“. In meiner Freizeit höre ich immer noch gerne elektronische Musik und veranstalte tanzbare Feste. Seit 2004 bin ich Mitglied bei den Grünen. Seit 2006 vertrete ich die Partei in der Bezirksverordnetenversammlung und bin der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion. Seit 2011 leite ich den Ausschuss Wirtschaft, Ordnung und Verkehr im Bezirk. Ich liebe die Elektromobilität für Pedelecs, Elektroroller und elektrische Lastenräder.

Joachim Schmitt

gebürtiger Charlottenburger, Dipl.-Ing., seit 25 Jahren als Planer mit Stadtentwicklung, Stadtumbau, Stadtgestaltung und Verkehr vor allem in Berlin, Potsdam und Leipzig vertraut, ab1979 Mitglied der Alternativen Liste, nun Bündnis 90/Die Grünen; Ende der 80er/Anfang 90er Jahre aktiv im VCD Berlin, seinerzeit Ideengeber der Kudamm-Busspur und Mitautor des Straßenbahnkonzepts "Tra(u)mstadt Berlin" zusammen mit BUND, IGEB, BIW u.a.; in den 90er Jahren Bezirksverordneter in Charlottenburg und Mitwirkung an Verkehrskonzepten und -programmen im Bezirk und für Berlin (z.B. Gesetzentwurf für eine Nahverkehrsabgabe), weitere aktuelle Interessensschwerpunkte: Quartiersentwicklung, Energetische Modernisierung, Mieten und Wohnen, Stadt und Migration

Dipl.-Ing. Christoph Steinig m.sc

Jahrgang 1964, Studium Bauingenieurwesen, Schwerpunkt Verkehrsbau, an der TFH Berlin sowie interdisziplinäres Masterstudium „Public Transport Management“(PTM) an der Universität Duisburg-Essen und TU Delft (Niederlanden). Langjährige Tätigkeit in der Angebotsentwicklung der Berliner Verkehrsbetriebe, u.a.  die Erarbeitung und Umsetzung des ÖPNV-Beschleunigungskonzeptes in den Jahren 1991 bis 1996, der Expressbus-/Metrolinien und strategischer Konzepte wie die intermodale Zusammenführung von ÖPNV und Fahrradverkehr. Darüber hinaus die Begleitung von Studien der VMZ und des DIW Berlin zur langfristigen demografischen Entwicklung und deren Auswirkung auf das zukünftige Mobilitätsverhalten sowie die Erstellung umfassender Studien und  Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von Schnellbahn- und Straßenbahnmaßnahmen einschließlich deren Auswirkungen auf die Nachfrage. Bei den Grünen seit 2011, langjährige Mitarbeit in der LAG Mobilität, Bürgerdeputierter im Ausschuss für Verkehr und Ordnung in Steglitz-Zehlendorf und seit 2012 Sprecher des grünen Nachbarschaftstreffens Zehlendorf-Lichterfelde (West)

Annabelle Wolfsturm

Berlinerin, Mutter eines Schulkindes, seit 2004 bei Bündnis 90 / Die Grünen Tempelhof-Schöneberg, lebt aus Überzeugung ohne Auto. Setzt sich für sichere Schulwege ein. Hat den an der Schule ihrer Tochter initiierten "Runden Tisch Schulwegsichheit" beim BUVKO 2013 vorgestellt. Ist der Meinung, dass Falschparken keine Kleinigkeit ist,und vor allem die Schwächsten im Straßenverkehr gefährdet, nämlich Kinder und Senior*innen. Verkehrssicherheit für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen muss neu gedacht werden. Für notwendige Veränderungen ist oftmals die Unfallstatistik nicht schlecht genug.


Erhard Schroeter .